15 Jahre Erfahrung

Gute Fotos beginnen mit einem guten Gespräch.

Ich bin Philipp Monihart. Ich fotografiere Menschen, die keine Models sind - und begleite Foto-Produktionen so, dass sie für Organisationen einfach, planbar und stressfrei ablaufen. Meine Arbeit beginnt nicht mit der Kamera, sondern mit dem Menschen davor.


Philipp Monihart zeigt Kundinnen während des Shootings die Aufnahmen direkt am Laptop

So läuft ein Projekt mit mir

Wer mich bucht, steht meistens gar nicht selbst vor der Kamera. Meistens organisiert jemand aus Kommunikation, Marketing oder Assistenz den Termin - und steht hinterher dafür gerade, dass die Bilder passen. Für diese Person ist der Ablauf gebaut.

Ein Gespräch und ein fixes Angebot

Wir klären, wofür die Bilder gebraucht werden, wer fotografiert wird und wer intern mitredet. Danach bekommt ihr ein fixes Angebot: was gemacht wird, wie lange es dauert, was es kostet. Passt das, legen wir fest, wer wann dran ist. So läuft der Betrieb weiter und niemand steht herum.

Wir kommen zu dritt

Ich komme mit Visagistin, Assistenz und mobilem Studio zu euch. Die Bilder landen sofort am Laptop. Du schaust mit und sagst gleich, was dir taugt und was noch anders sein soll. Korrigiert wird vor Ort, solange alle noch da sind.

Auswahl ohne Mail-Pingpong

Ausgesucht wird gleich am Set oder in Ruhe in einer Online-Galerie, in der mehrere Leute über denselben Link markieren und kommentieren. Ihr bekommt die Bilder einheitlich bearbeitet, in voller Auflösung und auf Wunsch in mehreren Größen für Web, Social und Print.

Dasselbe Licht, auch Jahre später

Kommt jemand Neuer ins Team, fotografier ich ihn mit demselben Licht und demselben Ablauf. Die neuen Bilder passen zu den bestehenden. Und das Gruppenfoto muss deswegen nicht neu gemacht werden: Die neue Person setz ich einfach dazu.

„Deine Arbeit ist für mich eine sichere Bank, egal wie hoch der Wellengang grad ist."Riki Ritter-Börner, Gesund & Leben

Unfotogen gibt es nicht

In den letzten 15 Jahren habe ich eine Menge Menschen fotografiert. Bürgermeister und Bundeskanzler, Angestellte und Konzernvorstände, Menschen die täglich in der Öffentlichkeit stehen - und solche, die noch nie bewusst vor einer Kamera waren.

„Fotogen sein hat nichts mit gutem Aussehen zu tun."

Es geht ausschließlich darum, wie wohl sich jemand in seinem eigenen Körper fühlt - in diesem Moment, vor dieser Kamera. Wer sich sicher fühlt, strahlt das aus. Wer sich unwohl fühlt, dem sieht man das an - egal wie gut er oder sie „eigentlich" aussieht.

Genau hier setze ich an. Mit gezieltem Coaching, klarer Anleitung und den richtigen Techniken sorge ich dafür, dass sich die Person vor der Kamera so wohl fühlt, dass es die Bilder am Ende einfach zeigen.

Drei lachende Mitarbeiterinnen während eines Business-Shootings
Philipp Monihart lacht mit Kundinnen am Laptop während eines Shootings

Ich kenne das Gefühl auf beiden Seiten

Die meisten Menschen, die zu mir kommen, stehen selten vor der Kamera. Manche haben Respekt davor, manche finden es schlicht unangenehm - und fast alle haben wenig Zeit.

Trotzdem erwarten sie ein professionelles Ergebnis. Und das zu Recht.

Klare Führung, ruhiger Prozess

Genau dafür habe ich meine Arbeitsweise entwickelt: klare Führung, ruhige Anleitung und ein strukturierter Prozess von der ersten Absprache bis zur fertigen Übergabe. Damit aus einem Moment, den niemand herbeigesehnt hat, Bilder entstehen, auf die man stolz ist.

Was dabei fast immer passiert - und was mich jedes Mal aufs Neue freut: Irgendwann im Shooting merken die Leute, dass sie lachen. Dass Musik läuft, dass der Druck weg ist, dass es eigentlich ganz angenehm ist. Und genau in diesen Momenten entstehen die besten Bilder. Nicht weil jemand perfekt posiert, sondern weil echte Freude im Raum ist - und die sieht man.

Mobiles Studio-Setup mit Blitzen in einem Blutspendezentrum
Fotoshooting mit mobilem Equipment im Bus
Business-Portrait-Shooting vor Ort in einer Lagerhalle

Ich komme zu euch - nicht umgekehrt

Ich arbeite vor Ort, in eurer Umgebung, in euren Räumen. Dort, wo Abläufe vertraut sind und kein zusätzlicher Aufwand entsteht.

Mit mobilem Setup und eingespieltem Team sorge ich dafür, dass sich alle Beteiligten auf das Wesentliche konzentrieren können.

Kein StudioKeine AnreiseKeine Improvisation

Am Set übernehme ich die Führung

Ich leite Menschen Schritt für Schritt an, gebe Sicherheit und schaffe eine Atmosphäre, in der echte Präsenz entstehen kann. Nicht durch Standardposen, sondern durch Klarheit, Ruhe und gezieltes Coaching.

So entstehen Bilder, in denen sich die fotografierten Personen wiedererkennen - und die nach außen wirken, wie sie sollen.

Veröffentlichtes Zeitschrifteninserat mit einem von Philipp Monihart fotografierten Motiv
Citylight-Plakat mit einem von Philipp Monihart fotografierten Kampagnenmotiv
Magazin-Cover mit einem von Philipp Monihart fotografierten Portrait

Ich denke vom Ergebnis her - nicht vom Auslöser

Ich komme ursprünglich aus dem Marketingbereich. Das prägt bis heute, wie ich an Fotoproduktionen herangehe.

Ich drücke nicht einfach ab. Ich denke mit: Welche Botschaft soll ein Bild transportieren? Wo wird es eingesetzt? Was soll es beim Betrachter auslösen? Und was braucht es dafür wirklich?

Bevor die Kamera rauskommt, reden wir

Über Ziele, über Kanäle, über Wirkung. Nicht stundenlang - aber gezielt genug, damit die Bilder am Ende nicht nur schön aussehen, sondern auch funktionieren.

Für Website, LinkedIn, PR oder was auch immer euer nächster Schritt ist.

Ein Fotograf, der mitdenkt, spart im Nachhinein viel Aufwand. Und produziert Bilder, die man nicht nach drei Monaten wieder austauschen muss.

Workshop mit Hollywood-Fotograf John Russo bei einem Nacht-Shooting in Italien
Vorbereitungsbesprechung während eines Fotografie-Workshops
Workshop-Situation mit Lichtaufbau und Model bei einem Portrait-Shooting

Stillstand ist keine Option

Es gibt Branchen, in denen sich über Jahrzehnte wenig verändert - weil es irgendwie immer funktioniert hat. Ich sehe das als Einladung, es besser zu machen.

Ich bilde mich permanent weiter - weil ich meinen Kunden nicht das liefern will, was ich gestern konnte, sondern das Beste, was heute möglich ist.

John RussoPeter HurleyLindsay Adler

Fachlich habe ich unter anderem bei einigen der besten Portrait-Fotografen der Welt gelernt: bei Hollywood-Fotograf John Russo mehrfach in Workshops in Italien und online, bei New Yorks Peter Hurley - der zeigt, wie man Menschen wirklich hilft, sich von ihrer besten Seite zu zeigen - und bei Fashion-Fotografin Lindsay Adler, die mir gezeigt hat, wie man posiert, ohne sich zu verbiegen.

Aber Weiterbildung hört für mich nicht bei der Fotografie auf. Ich investiere genauso in Themen wie Kommunikation, Marketing und Prozessgestaltung - weil am Ende nicht das technisch perfekte Bild zählt, sondern das Ergebnis, das meinen Kunden wirklich weiterhilft.

Mein Anspruch ist nicht das „nette Foto"

Sondern ein Bild, das funktioniert. Eines, das Vertrauen schafft, Kompetenz ausstrahlt und die Außenwirkung eines Unternehmens stärkt.

Und das alles in einem Ablauf, der für Organisationen reibungslos und verlässlich bleibt - weil ich nicht nur fotografiere, sondern Verantwortung übernehme. Für Menschen, Prozess und Ergebnis.

Wann ich der Richtige bin - und wann nicht

Damit du dir das Erstgespräch sparen kannst, wenn's eh nicht passt.

Passt gut, wenn
  • Leute, die selten vor der Kamera stehen, souverän wirken sollen
  • mehrere Personen, Abteilungen oder Standorte ein einheitliches Bild brauchen
  • der Betrieb während des Termins weiterlaufen muss
  • die Bilder auch in ein paar Jahren noch zusammenpassen sollen
  • die Fotos in Presse, Kampagne, Website oder Karriereseite gehen
Passt eher nicht, wenn
  • es vor allem schnell und günstig gehen soll
  • du jemanden suchst, der nur auslöst, und die Führung am Set selbst übernimmst
  • alles ohne Vorgespräch rein online laufen soll

Erkennst du euer Projekt links wieder? Dann erzähl mir kurz, was ansteht.

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